Kinderosteopathie in München
Die Kinderosteopathie wird bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern angewendet und betrachtet funktionelle Beschwerden ganzheitlich. Häufige Anwendungsgebiete im Säuglingsalter sind asymmetrische Haltungen (z. B. KISS-Syndrom), Schädelasymmetrien (Plagiozephalie), Still- und Saugprobleme, vermehrtes Schreien („Schreibabys“) sowie Verdauungsbeschwerden. Bei älteren Kindern gehören Entwicklungsverzögerungen, motorische Auffälligkeiten, wiederkehrende Bauchschmerzen, Haltungsprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten und Folgen von Stürzen oder Unfällen zu typischen Indikationen.
Ziel der Kinderosteopathie ist es, Bewegungseinschränkungen und Spannungen im Körper sanft zu lösen, um die physiologische Entwicklung des Kindes zu unterstützen. Dabei sollen Selbstheilungskräfte aktiviert, das Gleichgewicht zwischen Muskeln, Gelenken, Organen und Nervensystem gefördert und funktionelle Störungen frühzeitig ausgeglichen werden. Besonders wichtig ist ein schonender, altersgerechter Ansatz, der die individuelle Entwicklung des Kindes berücksichtigt.
Die osteopathische Untersuchung und Therapie ist ganzheitlich und berücksichtigt Schwangerschaft, Geburt und Entwicklungsverlauf. Eltern werden häufig in den Behandlungsprozess eingebunden und erhalten begleitende Beratung.
Grafische Darstellung / Illustration
Eine anschauliche grafische Darstellung zur Kinderosteopathie, insbesondere zur Behandlung von Säuglingen und zur craniosakralen Anatomie, findest du hier:
Kinderosteopathie – Behandlungsansätze & Anatomie
Die Seite enthält erklärende Abbildungen und Informationen zu typischen Behandlungsbereichen bei Kindern.
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Mit Rezept
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So starten Sie bei uns
Brauche ich ein Rezept?
Ja, für GKV-Patient:innen ist eine ärztliche Verordnung erforderlich. Privatpatient:innen und Selbstzahler können auch ohne Rezept behandelt werden.
Ist Manuelle Therapie schmerzhaft?
Die Techniken sind in der Regel sanft. Kurzzeitige Reaktionen sind möglich, langfristig steht die Schmerzlinderung im Vordergrund.
Kann Manuelle Therapie mit anderen Behandlungen kombiniert werden?
Ja, häufig in Kombination mit Krankengymnastik, Training oder Osteopathie.